Heute beim Gang durchs Großraumbüro:
Kollegin zum Telefonhörer:
"Also dann ... Ich danke dir für dein Ohr ..."
Sofort hatte ich ein Bild vor Augen. Meine liebe Kollegin entpackt beglückt einen kleinen Karton, auf dem ihr Name steht. Als sie den Inhalt in Händen hat, greift sie zum Telefon und ruft den Paketabsender an ...
Oh Mann. Ich muss krank sein. Warum sonst hätte ich immer gleich solche Assoziationen? Und dabei gucke ich NIE Horrorfilme.
(Für mich sind nur Kindersendungen wie z.B. "Michel aus Lönneberga" bekömmlich.) Oder liegt es vielleicht daran, dass in der Karfreitagspredigt abgeschlagene Ohren vorkamen?
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4 Kommentare:
Hurra, Du bist wieder da! :D
Schön Sie wieder zu lesen Frl. Elisabeth von Baden ;-)
Vielleicht kam diese Vision mit dem abben Ohr von einer tiefverwurzelten, schwäbischen Angst etwas Geliehenes nicht mehr zurück zu bekommen?
"abben Ohr" ist eine tolle Formulierung. *feststell* :D
Fräulein Elisabeth von und zu Baden, wenn ich bitten darf! ;-) Ja, "abbes Ohr" ist wirklich gut!
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